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Online-Konzert: Die Post-Produktion

Nach erfolgreichem Dreh und der aufwendigen Sortierung der gelungenen Takes begann die Postproduktion am Computer. Neben dem Schnitt und der Farbbearbeitung lag das größte Augenmerk während dieser Produktion auf der Audio-Synchronisation der 14 Musikerspuren sowie der Audio – Nachbearbeitung.

Aufnahme der einleitenden Worte zu Beginn des Films

Click-Track

Die Musikerinnen und Musiker haben auf einen sogenannten “Click-Track” gespielt, ein digital erzeugtes Arrangement der einzelnen Instrumente mit Metronom. So konnten die Musikerinnen und Musiker taktischer spielen und wir im Anschluss Ton und Bild millisekundengenau ausrichten, bevor die Abmischung begann.

Abmischung der Tonspuren

Das Produktionsdesign

Parallel arbeiteten wir eng mit der Werbeagentur WSB zusammen, um den Internetauftritt dem Film-Design anzupassen. So erarbeiten wir einen gemeinsamen Abspann und passten die Farben auf der Webseite den dominierenden Farbtönen des Films an.

Fertiges Logo, Design durch WBS Werbeagentur

Der Abschluss

Zum Abschluss haben wir selbstverständlich Feedback der Verantwortlichen Henrik Hochschild (musikalische Leitung) sowie Graham Welsh (Partitur) erbeten. Die Kritik, die geäußert wurde, haben wir umgesetzt und pünktlich zum Abgabetermin das Konzert veröffentlichen können.

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Online-Konzert: Der Dreh

Nach erfolgreicher Planung haben wir uns in den spannendsten Part des Projektes begeben: Den Dreh. Das von uns erarbeitete Hygienekonzept hat reibungslos funktioniert und der Dreh lief wie geplant.

Dreh auf dem Hof des Reclam-Gymnasiums

Um die bestmögliche Klangqualität aufzunehmen haben wir uns dazu entschieden, einen Teil des Drehs außerhalb des Reclam-Gymnasiums durchzuführen. Die Piano-Blüthner-Manufaktur bot mit der exzellenten Tonlichen Qualität der Flügel einen idealen Platz für unsere beiden Pianistinnen. Und auch die Querflötistin konnten wir in den Produktionsstätten des Manufaktur glasklar aufnehmen.

Dreh in der Piano-Manufaktur Blüthner

Nun stehen wir vor der wohl größten Herausforderung: Dem Schnitt und der Audionachbearbeitung.

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Online-Konzert: Die Corona-Konzertproduktion

Ungewöhnliche Zeiten, ungewöhnliche Mittel. Jedes Jahr findet am Reclam-Gymnasium der Stadt Leipzig ein Benefizkonzert des Fördervereins statt. Dieses Jahr ist alles anders, dieses Jahr ist alles digital.

Die Planung

In dieser Woche sind wir in die Planungsphase eingestiegen. Herr Welsh hat begonnen die Partitur zu schreiben, wir haben uns um die organisatorischen Absprachen mit der Schulleitung gekümmert. Hauptaugenmerk lag natürlich auf der Einhaltung der Corona-Hygiene-Vorkehrungen. Danach erstellten wir das Drehbuch, das in wesentlichen Teilen auf der Partitur von Herrn Welsh beruht.

Die Corona-Schutzvorkehrungen bestimmten auch maßgeblich den zweiten Teil der Woche, die Drehplanung. Keine der 12 Musiker dürfen gleichzeitig an den Drehorten sein, alle müssen sich aber einstimmen und an den unterschiedlichen Orten einrichten können. Auch die technischen Umbauten – 12 Musiker entspricht 12 Räumen – mussten berücksichtigt werden… Eine logistische Meisterleistung.

Was steht nun an?

In den kommenden Wochen werden die Musiker ihre einzelnen musikalischen Stimmen proben und wir uns um die technischen Fragen kümmern: Welche Kameras und Objektive eignen sich und welches Ton- und Lichtequipment können wir bei diesem Dreh nutzen? Wir müssen sowohl flexibel im Setbau arbeiten als auch qualitativ hochwertige Endprodukte erzeugen können.